Ende
Januar erhielten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c des Gymnasiums
Borbeck eine ganz besondere Chemiestunde. Sie erfuhren von Dr. Hans Kreul,
Leiter der Abteilung Öffentlichkeit und Werbung der Evonik Goldschmidt GmbH,
dass mitten in Essen eine Chemiefabrik steht. Hier entstehen Produkte, die die
Herstellung von Waren, die wir täglich nutzen, erst ermöglichen. Die in Essen
hergestellten so genannten Additive kommen in Cremes ebenso vor wie in
Rasierschaum, Babywindeln, Schuhsohlen, Matratzenschaumstoffen und vielen
anderen Produkten. Interessant war es für die Schülerinnen und Schüler ebenso,
zu erfahren, wie viel man mit diesen „Spezialitäten“ verdienen kann, aber auch
wie teuer beispielsweise eine neue Anlagenkomponente für chemische Prozesse
ist. Auch Sicherheit und Arbeitschutz wird bei Evonik Goldschmidt ganz groß
geschrieben. Das Tragen von Schutzbrillen und auch Helm ist gelebter Alltag.
Und da die im Gymnasium Borbeck vorhandenen Schutzbrillen schon sehr viele
Schülergenerationen auf der Nase hatten und dies nicht ohne Folgen für die
Schutzbrillen blieb, hatten die Vertreter der Evonik Goldschmidt zwei
Klassensätze neue Schutzbrillen für die Schüler im Gepäck. Sie sind zur Freude
der Schülerinnen und Schüler ultraleicht und durchaus modisch. Der Förderverein
des Gymnasiums Borbeck und die Schulleiterin bedanken sich herzlich für diese
Spende und das Engagement der Evonik Goldschmidt GmbH, die noch mehr Durchblick
in Chemie ermöglichen.

Freuten
sich über die neuen Schutzbrillen: die Schülerinnen und Schüler der 7c sowie im
Hintergrund (v.l.n.r.) Sabine Krischak und Dr. Hans Kreul (beide Evonik
Goldschmidt), Schulleiterin Ursula Alsleben und Chemielehrerin Andrea Stein.

Die
neuen Schutzbrillen, eine Spende der Evonik Goldschmidt GmbH, sind ultraleicht
und durchaus modisch.

Dr.
Hans Kreul gab Einblicke in die Prozesse eines modernen Chemieunternehmens.